AbendliedAbend ist es und der Sterne Licht die Nacht erhellt
Träume ahnen in der Ferne, eine bess're Welt
Traum wird leben wenn zu Ende geht die dunkle Nacht
Kühnen Taten, grünen Saaten, hell die Sonne lacht
Schieben Stürme Wolkenberge, vor der Sonne Licht
Mächt'ges Dunkel, deine Stärke wirkt so lange nicht
Auf auf zum KampfAuf, auf zum Kampf, zum Kampf!
Zum Kampf sind wir geboren.
Auf, auf zum Kampf, zum Kampf sind wir bereit!
Dem Karl Liebknecht, dem haben wir's geschworen,
Der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand.
Wir fürchten nicht, ja nicht
Den Donner der Kanonen!
Auf, auf zum KampfAuf, auf zum Kampf, zum Kampf!
Zum Kampf sind wir geboren.
Auf, auf zum Kampf, zum Kampf sind wir bereit!
Dem Karl Liebknecht, dem haben wir's geschworen,
Der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand.
Wir fürchten nicht, ja nicht
Den Donner der Kanonen!
Bandiera Rossa Итальянский Немецкий Русский"Вперед, товарищи, восстанем дружно,
Нас знамя красное зовет на бой!"
Итальянская революционная песня. Последний куплет исполняется на русском языке.
Запись с пластинки "Solidarität mit Chile" (Eterna 4 15 140), 1975 г. (или 1973?).
Музыка: Ломбардийская народная мелодия Слова: Carlo Tuzzi (нем. текст Эрнст Буш (Ernst Busch)) 1908 г. Исполняет: Эрнст Буш (Ernst Busch), Studiochor Berlin Orchester des Tanzensembles der DDR. Leitung: Rolf Lukowsky Исполнение 1975 г.
Budjonny ReiterliedUnd sie nahten sich brausend,
an die hundertmaltausend,
unsern Sieg zu ersticken in Blut.
Doch wir sa[ss]en zu Pferde,
und es stand unsre Erde
vom Kuban bis zur Wolga in Glut.
Und wir sprengten geschlossen
Da sind wir aber immer nochRefrain:
Da sind wir aber immer noch,
und der Staat ist noch da, den Arbeiter erbauen.
Das Land, es lebt, es lebe hoch,
weil Arbeiter sich trau´n.
Am Anfang ging da ein Gerücht,
daß der Wagen das nicht hält und die Achse schon zerbricht.
Das neue Leben beginntVerschlossen war'n die Gesichter
Ach, zerschunden die Hände
Was war das nur für ein Leben
Bei so viel Elend und Schmerzen
Das Leben hat sich erhoben
Zu kämpfen gegen den Tod
Die starken Fäuste des Volkes
Die ganze Erde unsMit Flammenblättern grüßt uns die Sonne jeden Tag.
Der Himmel ist unsre Fahne jeden Tag.
Wie viele sind jetzt eingesperrt,
wie viele haben sie umgebracht.
Wie viele sind jetzt eingesperrt,
wie viele haben sie umgebracht.
Bald werden wir im Land die Glocken läuten.
Gebt keinen euresgleichen aufDer Bauer, der den steinigen Acker gepflügt hat
Mag euch mißtrauen wie einem Viehhändler
Und euch aus seiner Tür jagen:
Der ein Pferd zu wenig hat
Hat Ohren euch zu hören
Gebt keinen euresgleichen auf!
Der Arbeiter, der die Maschine geölt hat
Hier, wo ich lebeHier, wo ich lebe, werd ich nie und werd von kenem Tag verschont
Und schein of Sysiphos, dem sich am End' alle Mühe wohl nicht lohnt
Hier, wo ich lebe, spricht der Stein, schreit noch der Boden unter dir
Ich wills nicht hören, oft nicht mehr sehen und doch was war lebt fort in mir
Leb du dein Leben, sag ich mir und wünsch mir oft nur meins zu sehen
Ich denk daran und weiß zu gleich, es wird nicht gehen
Hier, wo ich lebe, gibt es Mut und die Verzagtheit gibt es auch
Jeder TraumJeder Traum, an den ich mich verschwendet,
Jeder Kampf, wo ich mich nicht geschont,
Jeder Sonnenstrahl, der mich geblendet -
Alles hat am Ende sich gelohnt.
Alles hat am Ende sich gelohnt.
Jedes Feuer, das mein Herz gefangen,
Jede Sorge, die mein Herz beschlich,
KundschafterliedEuer Dienst ist die Aufkl?rung,
Namen bleiben geheim
Unauff?llig die Leistungen,
Stets im Blickfeld der Feind
Das Gespr?ch mit Genossen,
viel zu selten daheim,
Fur das Tragen der Orden
Bleibt oft nicht mehr die Zeit.
Lied vom CIASchüsse knallen von früh bis spät, wenn der CIA euch zur Party lädt. Mensch, unsre Truppen sind auf dem Damm, ob in Bonn, in Kuba oder Vietnam!
Denn Gott sei Dank, der CIA ist hart,
kämpft für die Menschheit auf jede Art,
mit Kanonen und Spionen, mit Geldern und Lügen.
Wer wird wohl als nächster Entwicklungshilfe kriegen?
CIA, der Studentenfreund,
bezahlt den Nationalen Studentenbund.
Der CIA ist gar nicht dumm,
Mann der ArbeitSie besitzen die Maschinen,
was du schaffst, stecken sie ein.
Solang' sie dein Geld verdienen,
wirst Du niemals reicher sein.
Sie verlieren schöne Worte,
ganz von Partnerschaft durchseelt.
Und sie fressen in der Torte,
was dir in der Suppe fehlt
Meinst du die Russen wollen KriegMeinst du, die Russem wollen Krieg?
Befrag die Stille, die da schwieg
im weiten Feld, im Pappelhain,
Befrag die Birken an dem Rain.
Dort, wo er liegt in seinem Grab,
den russischen Soldaten frag!
Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:
October 1917 Da hab'n die Proleten Schluss gesagt
und die Bauern: es ist soweit.
Und hab'n den Kerenski davongejagt
und die Vergangenheit.
1.-5. Und das war im Oktober,
als das so war,
in Petrograd in Russland,
OktobersongOktobersong
Worte: Peter Hacks
Musik: Rolf Kuhl
1. Da hab'n die Proleten Schluß gesagt
und die Bauern: es ist soweit.
Und hab'n den Kerenski davongejagt
Oktobersong 1917Da hab'n die Proleten "Schluss!" gesagt
Und die Bauern: "Es ist soweit!"
Und hab'n den Kerenski davongejagt
Und die Vergangenheit!
Und das war im Oktober
Als das so war
In Petrograd in Russland
Partisanen Vom AmurDurch's Gebirge durch die Steppen zog
Unsre kühne Division
|: Hin zur Küste dieser weißen,
Heiß umstrittenen Bastion:|
Rot vom Blut, wie unsere Fahne,
War das Zeug, doch treu dem Schwur,
|: Stürmten wir die Eskadronen,
Partizanen vom AmurDurch s Gebirge durch die Steppen
Zog unsre kuhne Division
Hin zur Kuste dieser weissen,
Heiss umstrittenen Bastion.
Rot vom Blut, wie unsere Fahne,
War das Zeug. Doch treu dem Schwur,
Sturmten wir die Eskadronen,
Resolution der KommunardenIn Erwägung unserer Schwäche machtet
ihr Gesetze, die uns knechten soll'n
die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung, daß wir nicht mehr Knecht sein woll'n.
Refrain:
In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
Resolution of the Communards
In Erwägung unserer Schwäche machtet ihr Gesetze, die uns knechten soll'n
die Gesetze seien künftig nicht beachtet in Erwägung, daß wir nicht mehr Knecht sein woll'n.
Refrain: In Erwägung, daß ihr uns dann eben mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen, nunmehr schlechtes Leben mehr zu fürchten als den Tod.
2. In Erwägung, daß wir hungrig bleiben wenn wir dulden, daß ihr uns bestehlt
Sag mir, wo du stehstSag mir, wo du stehst
Zuruck oder vorwarts-du mubt Dich entschlieben!
Wir bringen die Zeit nach vorn-Stuck um Stuck
Du kannst nicht bei uns und bei ihnen genieben,
denn wenn Du im Kreis gehst, dann bleibst Du zuruck
Sag mir wo Du stehst,
Schau herSchau her, schau her
so wär' die Welt, wenn Frieden wär'.
Schau her, schau her
so wär' die Welt, wenn Frieden wär'.
Sie wäre ein Garten mit Tauben und Wein
und würde doch nie ein Schlaraffenland sein.
Sie wäre ein Garten mit blühendem Mohn,
Sei nun stillSei nun still, schlafe ein,
denk nur an die kleinen Pferde
Wenn du wach wirst, springen sie
über Zaun und Strauch und Erde
Sind schwarz und grau, weiss und auch braun
all die vielen kleinen Pferde...
Tschekisten...Эти люди военные,
Каждый славы достоин!
Имена их до времени
Строго в тайне хранят...
Доказали не раз они,
Что один в поле воин...
Доказали не раз они,
Нет для смелых преград!
Ungarisches StundenliedSieben hat die Uhr geschlagen, ‘s ist noch warm.
Nehm ich heut die Braune einfach in den Arm?
Raten kann jedermann,
aber ein geht das an.
Also, guten Abend dann!
Achtmal hat die Uhr geschlagen, wie ich hör.
Vom Pflanzen und ErntenUnd ihr pflanztet den Reis
Bautet ihnen das Feld
Jedes Korn war Schweiß
Doch für sie war es Geld
Eure Arme so schwach
Eure Schritte so schwer
Ihre Beutel waren voll
Was wolle wir trinkenWas wollen wir trinken? Dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg?
Was wollen wir trinken? Dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken, auf diesen Sieg?
Am roten Platz steht Corvalan! Auf unsere Sache stößt er mit uns an, wir trinken auf Luis Corvalan!
Am roten Platz steht Corvalan, auf unsere Sache stößt er mit uns an, wir trinken auf Luis Corvalan!
Dann wieder die Arbeit braucht uns alle Mann, dann wieder die Arbeit die sich lohnt!
Dann wieder die Arbeit, braucht uns alle Mann, dann wieder die Arbeit die sich lohnt!
Was Wollen TrinkenWas wollen wir trinken, 7 Tage lang,
was wollen wir trinken, so ein Durst.
Es wird genug für alle sein,
wir trinken zusammen, roll das Faß mal rein,
wir trinken zusammen, nicht allein.
Dann wollen wir schaffen , 7 Tage lang,
dann wollen wir schaffen, komm faß an.
Was wollen wi trinken Ev Chistr 'ta LaouStrophe 1:
Am G
Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang,
F G Am
was wollen wir trinken, auf diesen Sieg. :|
C F C
am Roten Platz steht Corvalan,
Am G
Was wollen wir trinkenМузыка: Fred Krüger Слова: Gerd Kern
Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang,
was wollen wir trinken auf diesen Sieg.
Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang,
was wollen wir trinken auf diesen Sieg.
Am rotem Platz steht Corvalán,
was wollen wir trinken auf diesen SiegМузыка: Fred Krüger Слова: Gerd Kern
Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang,
was wollen wir trinken auf diesen Sieg.
Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang,
was wollen wir trinken auf diesen Sieg.
Am rotem Platz steht Corvalán,
Wenn dieser Morgen kommtWenn dieser Morgen kommt und dieser Tag
Wenn dieser Morgen kommt und dieser Tag
Da wird ein Lachen sein, ein großes Lachen sein
Jedoch viel Zorn noch übrig
Wenn dieser Morgen kommt und dieser Sieg
Wenn dieser Morgen kommt und dieser Sieg
Wird große Arbeit sein, im abgebrannten Land
Wenn Leute unser Land...Alternativtitel: Wenn Leute unser Land verlassen
Bekannte Interpretation: Oktoberklub
(DDR, 1988)
Wenn Leute unser Land verlassen,
Stehen wir mitunter sprachlos still,
Und können es oft gar nicht fassen,
Резолюция коммунаровВ силу нашей слабости над нами
Властвовал ваш каторжный закон.
Так как впредь не будем мы рабами,
Он в дальнейшем будет отменён.
Пусть сегодня ваших войск оружье
Прямиком нацелено на нас;
Мы решили, что такою жизнью хуже